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Das Entwicklungskonzept ordnet die Grabfelder im topographisch anspruchsvollen Gelände. Stützmauern aus Gabionen mit Füllung heimischer Natursteine terrassieren den Hang. Die zentrale Treppenachse fasst die mäandrierende, langsam ansteigende Wegeführung. Ein zentraler Sitzplatz am Ende der Treppenachse lädt zum Verweilen ein, locker verteilte Bänke fördern die dörfliche Kommunikation. Eine rhythmische Baumverteilung sichert auf Dauer eine lichte Beschattung der Grabfelder. Die in Böschungsbereichen gepflanzten Gehölze bilden ganzjährig einen blühenden Rahmen.